Abgehaengt oder angestachelt?
Bewegen wir uns etwas weg von Pod- und Videocasts hin zu herkömmlichen Medien: Im Deutschlandfunk wird morgen eine Sendung unter o. g. Titel zu hören sein, die sich dem Problem des Wissens- und Technolgietransfers widmet. Wie können die oft exzellenten Ergebnisse aus deutschen Forschungseinrichtungen in handfeste Produkte und damit in Umsatz verwandelt werden?
Wer auf etwas aufmerksam machen will vergibt einen Preis: „Hoch dotierte Auszeichnungen wie der „Deutsche Zukunftspreis des Bundespräsidenten“ sollten viel versprechende Erfindungen in das Licht der Öffentlichkeit rücken.“
Mal ehrlich: Behebt das wirklich das, woran die Umsetzung in marktfähige Produkte bislang scheitert?? Meiner Ansicht nach fehlt es an ganz anderer Stelle: Den Mut einzelner, den Sprung in die Selbständigkeit zu wagen. Die Vision einzelner, mit einer Idee handfeste Märkte erobern zu können. Und vor allem der Wille, dem Wettbewerb mit permanentem Lernen und Verändern, dem Inhalieren und verarbeiten neuer Informationen, stand zu halten.
Wo sind dazu im Land die Vorbilder? Sollte man nicht lieber das „Preisbudget“ an dieser Stelle aufstocken? Wir sind gespannt, was die Sendung dazu zu sagen hat!
Die Einleitung hat zunächst ein paar spannende Sichtweisen auf Innovationen parat: Hat man sich bisher Gedanken darüber gemacht, wie man die Leute zur Arbeit bekommt (Infrastruktur, Mobilität, etc.) dreht sich das Ganze heute um. “Die Arbeit geht zu Dir” - über mobile Übertragungstechnologien, Datennetzwerke, etc. entstehen ganz neue Situationen, die wiederum neue Dienstleistungen erforden. Dementsprechend sieht Varian die größten Innovationsimpulse darin, “wie die Arbeit getan wird”.
Über die einzelnen Schritte bei der Einführung eines innovativen Produkts habe ich sehr plastisch und praxisnah (allerdings in Englisch) in einem