Abwrackpraemie fuer die Kreativwirtschaft
Wenden wir uns einem weiteren innovativem Potential zu, der Kultur- und Kreativwirtschaft. Wenn man
Dieter Puchta in "Krative gründen anders!" glauben kann, dann hat die Kreativindustrie im Jahr 2004 miit 58 Mrd. Euro zur Bruttowertschöpfung beigetragen, die Automobilindustrie lag mit 64 Mrd. Euro nur knapp darüber.
Da stellt sich doch die Frage: Warum gibt es die Abwrackprämie nicht für kreative Produkte. Im Sinne von "schreddern Sie Ihren ollen Schinken an der Wand, erwerben Sie ein Original und erhalten damit einen Gutschein vom Staat!"
Untersuchungen zufolge soll das Wachstumspotenzial dieses Wirtschaftszweiges dreimal so hoch wie des gesamten deutschen Bruttoinlandsproduktes liegen, und damit sicher höher als das Wachstumspotential der Automobilindustrie. Da soll sich einer mal auskennen in der deutshcen Subventionspolitik!!
Dennoch wird diese Größe (Kommunikation im Netz) immer relevanter. Interessant deshalb auch für kleine und mittlere Unternehmen das Tool 

Und so habe auch ich mich zu einem (für mich neuen) Experiment entschieden: Ich werde versuchen (fast synchron) zu den einzelnen Inhalten und Erkenntnissen der Konferenz mit zu bloggen. So kann vielleicht der/die ein oder andere Teile der Konferenz virtuell und etwas zeitverzögert mit verfolgen. Natürlich subjektiv gefärbt, um Objektivität will ich mich gar nicht erst bemühen.
Diese Erkenntnisse lassen sich auch nachhören in einem, wie ich finde hervorragenden
meiner Suche bei
Dass Innovationen auch in kleinen und mittleren Unternehmen möglich sind, und welche Besonderheiten dabei beachtet werden müssen, zeigt der Artikel “Auf dem Weg zu erfolgreichen Innovationen in kleinen und mittleren Unternehmen am Beispiel der Logistik” von Andea Rohrberg und Dorothea Herrmann auf. Der Artikel ist in einem Konferenzband zum Thema “Logistikinnovationen - Erfolg in einem vernetzten Europa” erschienen.